Global vernetzt: kleiner und bold startet internationale Partnerschaft mit Saffron

Von Berlin in die Welt: kleiner und bold wird global. Zusammen mit der internationalen Marken- und Innovationsagentur Saffron bilden wir ab sofort ein starkes Joint Venture, das sich auf alle Services und Standorte in Europa, Asien, Südamerika und den USA erstreckt. Eine Win-Win-Win-Situation – für unsere Kunden, unseren neuen Agenturpartner und uns.

 

„Saffron ist für uns auf globaler Ebene der ideale Partner“, so Tammo F. Bruns. „Gemeinsam verstehen wir uns als Markenagentur für international tätige Unternehmen, die sich verändern wollen. Entscheidend ist dabei, die Marke als strategisches Führungsinstrument für Mitarbeiter und Märkte aufzuwerten“. Marken-Guru Wally Olins und Jacob Benbunan gründeten 2001 die Agentur Saffron, die heute mehr als 60 Experten aus 15 Ländern vereint – ein starkes Team, das wir ab sofort mit unserer Expertise ergänzen. Gemeinsam bieten wir deutschen Kunden eine umfassende internationale Perspektive und globalen Akteuren einen etablierten Zugang zum deutschen Markt. Als erste gemeinsame Kunden betreuen wir das soziale Netzwerk XING, den Technologiedienstleister Voith sowie den Marktexpansionsdienstleister DKSH.

 

Unser neuer Benefit: eine ungewöhnlich ausgeprägte kulturelle Vielfalt. Mit Saffron begleiten wir fortan in interdisziplinären Teams länderübergreifend vielfältige Markenprojekte. Aus Berlin, Madrid, London, New York, Mumbai, Istanbul, Wien, Melbourne und Miami – mit direktem „Vor Ort“-Einblick in die jeweiligen Märkte. Neben unserer Erfahrung in Digitalstrategie, Informationsarchitektur, Customer Journey Experience und Service Design, gab unsere lokale Verankerung den Ausschlag für das neue Netzwerk. „Berlin zählt für uns zu einem der wichtigsten Business-Zentren weltweit. Mit der strategischen Expertise und den lokal angebundenen Strukturen von kleiner und bold können wir unseren Kunden nun den Weg in diesen hochspannenden Markt ebnen“, so Jacob Benbunan, Gründer und CEO von Saffron.

Der Uber-Effekt: Um Transformation kommt niemand herum

 

Zeiten ändern sich. Schon immer – und doch immer schneller. Umbrüche und zunehmende Komplexität begleiten unser Leben. Auch Marken können sich von dieser Entwicklung nicht ausnehmen. Digitale Technologien verändern das soziale und Arbeitsleben, das Informations- und Kommunikationsverhalten, die Konsum- und Freizeitgewohnheiten. Disruptiv agierende Unternehmen wie Uber, AirBnB, Spotify und Netflix verdrängen alte Geschäftsmodelle und fordern von der Markenführung der Zukunft neue Kompetenzen in Sachen Agilität und Serviceorientierung. Was das bedeutet? Ganz einfach: Der Transformationsdruck für Marken wird immer größer.

 

„Nur wenn Kundenbedürfnisse schnell und ganzheitlich in relevante Services übertragen werden, können Marken bestehen bleiben“, so Johannes Pauen, geschäftsführenden Gesellschafter von kleiner und bold. „Der Zugriff auf ein internationales Netzwerk an Marken- und Transformationsexperten wird für unsere Kunden dabei immer unerlässlicher.“ In Kooperation mit Saffron wollen wir deshalb Markenführung als Transformationsinstrument etablieren, das einen internen Kulturwandel ermöglicht. Erst dann kann eine Marke belebt und für äußere Herausforderungen gestärkt werden. Denn die, das wissen wir, werden kommen. Durch ein neues Uber, das den Markt in Staunen versetzt – oder neue Kundenwünsche, die schon bald geschäftsentscheidend sein können. 

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